Vereister Kaskadenfall, Wasserbecken im Vordergrund.
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Vereister Kaskadenfall, Wasserbecken im Vordergrund.

Braunbären am Ufer der Plitvicer Seen.

Plitvicer Seen (Luftaufnahme).

Die mächtigen Plitvicer Wasserfälle.

Wasser stürzt über vereiste Kaskaden.

Unterwasser, Totes Gehölz.


Bär im Nationalpark Plitvice.
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16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden - das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens.
Die fallenden Seen verdanken ihre
Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen
Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles
Gestein - Travertin.
In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch „Das Land, wo die Steine wachsen“ genannt.
Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen.
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