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Einige Spezies werden vom Menschen als hässlich wahrgenommen. „Die komischsten Tiergesichter“ macht allerdings deutlich, dass man nicht schön sein muss, um in seiner Umgebung optimal zu funktionieren.
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Man muss nicht schön sein, um in seiner Umgebung optimal zu funktionieren. Das macht die erste Folge von „Die komischsten Tiergesichter“ eindrucksvoll deutlich. Im Laufe der Evolution haben sich bei einigen Spezies körperliche Merkmale entwickelt, die vom Menschen eher als hässlich wahrgenommen werden. In der Regel erfüllen sie allerdings einen ganz bestimmten Zweck und sind das Ergebnis einer nahezu perfekten Anpassung an die Umwelt. Manche Tiere sind also gewissermaßen auf ihre Hässlichkeit angewiesen, um im täglichen Kampf ums Überleben bestehen zu können.
Hinweis
Einige Spezies werden vom Menschen als hässlich wahrgenommen. „Die komischsten Tiergesichter“ macht allerdings deutlich, dass man nicht schön sein muss, um in seiner Umgebung optimal zu funktionieren.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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Top-Spielfilm am 17.01.
Spielfilm
Eine britische Strafkolonie in Tasmanien 1825: Die Irin Clare verfolgt einen Offizier durch die Wildnis, um sich für die grausame Ermordung ihrer Familie zu rächen.
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