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Seit fünf Wochen ist Phil raus aus der Klinik. Der Elfjährige war in einer psychiatrischen Kinderklinik, weil er immer öfters traurig war und sich seine Familie, Freunde und auch Ärzte Sorgen um ihn gemacht haben. Nie wieder will er so traurig werden, dass er nur noch weint und manchmal sogar nicht mehr leben will. Es begann, als seine Eltern sich getrennt haben, dann kam die plötzliche Nachricht vom Tod seines Vaters. Bald hatte Mama einen neuen Freund, Andy. Er und Phil verstehen sich super. Doch zwei Jahre später geht Andy, weil er sich in eine andere Frau verliebt hat. Phils Gefühle spielen Achterbahn. Er ist nur noch traurig, sitzt in seinem Zimmer und weint tagelang, wochenlang. Eines Abends sagt Phil zu seiner Mama, dass er nicht mehr leben möchte.
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Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
Ein lächerliches Delikt hat Wilhelm Voigt in jungen Jahren ins Gefängnis gebracht. Sein Versuch, sich einen Pass zu verschaffen, brachte ihn gleich wieder für Jahre hinter Gitter. Dort studiert er gewissenhaft die preußische Militärordnung. Seine Versuche, eine bürgerliche Existenz zu führen, scheitern an den fehlenden Papieren. Als man ihn ausweisen will, erinnert er sich an einen...
Der Hauptmann von Köpenick