Ein Drehort für den Film über Rudolf Hofmann ist das Schloss Georgium in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt. In der dortigen Gemäldesammlung befinden sich auch einige Gemälde von Albert Schwendy (1820 bis 1902), der lange in Dessau wirkte. Eines der Gemälde Schwendys gehörte einst Rudolf Hofmann.
Ein Drehort für den Film über Rudolf Hofmann ist das Schloss Georgium in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt. In der dortigen Gemäldesammlung befinden sich auch einige Gemälde von Albert Schwendy (1820 bis 1902), der lange in Dessau wirkte. Eines der Gemälde Schwendys gehörte einst Rudolf Hofmann.
Frühmorgendlicher Zwischenstopp am ICE-Bahnhof Bitterfeld, auf der Rückfahrt von den Dreharbeiten in Dessau nach München.
In München lässt Rudolf Hofmann ein neues Haus in der Newtonstraße 8 im Stadtteil Bogenhausen bauen. Dort zieht die Familie im September 1935 ein.
Albert Schwendy hat einige Stadtansichten von Dessau gemalt, darunter auch den heute weiterhin bestehenden Johannbau des Residenzschlosses Dessau.
Albert Schwendy hat einige Stadtansichten von Dessau gemalt, darunter auch den heute weiterhin bestehenden Johannbau des Residenzschlosses Dessau.
Der Maler Albert Schwendy (1820 bis 1902) ist in Dessau begraben.
Ein Drehort für den Film über Rudolf Hofmann ist das Schloss Georgium in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt. In der dortigen Gemäldesammlung befinden sich auch einige Gemälde von Albert Schwendy (1820 bis 1902), der lange in Dessau wirkte. Eines der Gemälde Schwendys gehörte einst Rudolf Hofmann.
In Tüntenhausen, heute ein Stadtteil von Freising, kam im Jahr 1898 Karl Lederer zur Welt. Er war glühender Nationalsozialist und bekam das Haus in der Newtonstraße in München, das eigentlich dem Juden Rudolf Hofmann gehörte, als neues Domizil. Die Familie Hofmann musste derweil zwangsumziehen in ein "Judenhaus" in der Münchner Elisabethstraße.
Im Jahr 1933 zieht der jüdische Bankdirektor Rudolf Hofmann mit seiner Familie nach München. Die Familie wohnt zunächst in dem heute weiter bestehendem Gebäude in der Pienzenauer Straße 22 im Stadtteil Bogenhausen.
Das Gemälde "Die Porte Saint Martin in Paris" gehörte einst dem jüdischen Bankier Rudolf Hofmann. Über Umwege kam es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München. Es wurde als Raubkunst identifiziert und es kam zur Restitution an die Nachfahren von Rudolf Hofmann.
In Tüntenhausen (im Bild), heute ein Stadtteil von Freising, kam im Jahr 1898 Karl Lederer zur Welt. Er war glühender Nationalsozialist und bekam das Haus in der Newtonstraße in München, das eigentlich dem Juden Rudolf Hofmann gehörte, als neues Domizil. Die Familie Hofmann musste derweil zwangsumziehen in ein "Judenhaus" in der Münchner Elisabethstraße.
Professor Dr. Joachim Hofmann-Göttig ist Nachkomme von Rudolf Hofmann und lebt in Koblenz. An ihn wird ein Gemälde aus dem einstigen Besitz seiner Großeltern Franziska und Rudolf Hofmann seitens der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen restituiert.
Im Jahr 1933 zieht der jüdische Bankdirektor Rudolf Hofmann mit seiner Familie nach München. Die Familie wohnt zunächst in dem heute weiter bestehendem Gebäude in der Pienzenauer Straße 22 im Stadtteil Bogenhausen.
Die Stadt Koblenz - hier im Bild der Zusammenfluss von Mosel und Rhein am Deutschen Eck - ist einer der Drehorte für den Film über Rudolf Hofmann.
Ein Drehort für den Film über Rudolf Hofmann ist das Schloss Georgium in der Stadt Dessau in Sachsen-Anhalt. In der dortigen Gemäldesammlung befinden sich auch einige Gemälde von Albert Schwendy (1820 bis 1902), der lange in Dessau wirkte. Eines der Gemälde Schwendys gehörte einst Rudolf Hofmann.
Karl Lederer war mehrere Jahre nationalsozialistischer Bürgermeister der oberbayerischen Stadt Freising. Er ließ unter anderem Wohnsiedlungen bauen und eine Straßenüberführung über die Bahnstrecke. Letztere ist älteren Freisingerinnen und Freisingern noch heute unter dem Namen "Lederer-Buckel" vertraut.
Karl Lederer war mehrere Jahre nationalsozialistischer Bürgermeister der oberbayerischen Stadt Freising. Er ließ unter anderem Wohnsiedlungen bauen und eine Straßenüberführung über die Bahnstrecke. Letztere ist älteren Freisingerinnen und Freisingern noch heute unter dem Namen "Lederer-Buckel" vertraut.
Einige Mitglieder der Familie Hofmann sind in Koblenz begraben.
Das Gemälde "Die Porte Saint Martin in Paris" gehörte einst dem jüdischen Bankier Rudolf Hofmann. Über Umwege kam es nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zu den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München. Es wurde als Raubkunst identifiziert und es kam zur Restitution an die Nachfahren von Rudolf Hofmann.
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