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Die Fondation Beyeler zeigt die erste Retrospektive der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama in der Schweiz. Kusama begann in den 1960er-Jahren, ihre Umgebung mit Polka-Dots zu überziehen. Sie bemalte nicht nur Bilder, sondern auch Möbel, Räume und sogar Menschen mit ihren farbigen Punktorgien.
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Details
Regisseurin Heather Lenz erzählt in ihrem Film «Infinity» die inspirierende Geschichte von Yayoi Kusama, einer mutigen Frau, der es entgegen allen Widerständen gelang, ihre einzigartig kreativen Visionen zu verwirklichen. Yayoi Kusama ist heute 96 Jahre alt und lebt in einer psychiatrischen Klinik. Ihr Schmerz und ihre fragile mentale Gesundheit sind gleichzeitig auch die Quelle ihrer Inspiration. Seit ihrer traumatischen Kindheit leidet Kusama unter Ängsten und Halluzinationen, in denen die ganze Welt voller Punkte ist.
In ihren Werken findet diese verborgenen Welt ihren Ausdruck. Sie arbeitet auch im hohen Alter noch jeden Tag: «Ich habe dauernd neue Ideen und meine Leinwand kann damit nicht Schritt halten.» Heute zählt die japanische Künstlerin Yayoi Kusama, die nie Skizzen macht, zu den Superstars der zeitgenössischen Kunst.
Hinweis
Top-Spielfilm am 17.01.
Spielfilm
Eine britische Strafkolonie in Tasmanien 1825: Die Irin Clare verfolgt einen Offizier durch die Wildnis, um sich für die grausame Ermordung ihrer Familie zu rächen.
Trotz seiner vordergründigen Rachegeschichte ist Jennifer Kents Spielfilm eine vielschichtige Studie aus weiblicher Perspektive über Unterdrückung und Missbrauch von Macht - sowie ihrer tragischen Folgen.
Die Irin Clare lebt...
The Nightingale - Schrei nach Rache