Im Bild: Beifußhuhn. Das Beifußhuhn zeichnet sich vor allem durch sein Gefieder aus. Es ist graubraun-weiß gesprenkelt und auf der Unterseite dunkel. Die Schwanzfedern laufen spitz zu, sind strahlenförmig aufgefächert und senkrecht über dem Rücken aufgestellt. Ihrem Namen nach ernähren sie sich überwiegend von Beifußblättern und Gräsern.
Im Bild: Beifußhuhn. Das Beifußhuhn zeichnet sich vor allem durch sein Gefieder aus. Es ist graubraun-weiß gesprenkelt und auf der Unterseite dunkel. Die Schwanzfedern laufen spitz zu, sind strahlenförmig aufgefächert und senkrecht über dem Rücken aufgestellt. Ihrem Namen nach ernähren sie sich überwiegend von Beifußblättern und Gräsern.
Im Bild: Rundschwanzseekühe. Wie alle Seekühe sind Rundschwanzseekühe Pflanzenfresser, die sich von verschiedenen im oder über dem Wasser wachsenden Pflanzen wie Seegräsern, Wassersalat oder Grundnesseln ernähren. Unbeabsichtigt nehmen sie auch immer wieder Kleintiere zu sich.
Im Bild: Murmeltier-Nest. Murmeltiere sind Nagetiere und gehören zur Familie der Hörnchen. Für Nagetiere sind sie sehr groß: Sie haben je nach Art eine Kopf-Rumpf-Länge von 30 bis 60cm, hinzu kommt ein 10 bis 25cm langer Schwanz. Ihr Winterschlaf kann bis zu 9 Monate dauern.
Im Bild: Unechtes Karettschildkrötenbaby auf dem Weg ins Meer. Die Weibchen der Unechten Karettschildkröte vergraben ihre Eier an Sandstränden aller tropischen und subtropischen Meere. Sobald die Jungen geschlüpft sind, begeben sie sich auf die Reise ins Wasser. Mit etwa 4 Jahren sind sie alt genug, um sich selbst fortzupflanzen - dann suchen sie den gleichen Strand auf, um ihre Eier abzulegen.
Im Bild: Kaffernbüffelherde am Grasen. Kaffernbüffel kommen in weiten Teilen Asiens vor und bewohnen Savannenlandschaften und bewaldete Flussgebiete. Auf Nahrungssuche legen sie meist weite Wanderungen zurück.
Im Bild: Stachelige Ameisenigel. Ameisenigel gehören zu den wenigen Säugetieren, die über 50 Jahre alt werden können. Die Ameisenigel sind Fleischfresser, wobei die Größe ihrer Beutetiere durch die kleine Mundöffnung limitiert wird. Kurzschnabeligel verzehren in erster Linie Ameisen und Termiten, während die Nahrung der Langschnabeligel sich zum überwiegenden Teil aus Regenwürmern zusammensetzt.
Im Bild: Farbenfroher Fangschreckenkrebs. Die Weibchen betreiben eine sehr intensive Brutpflege, indem sie bis zu 50.000 Eier verkitten und bis 10 Wochen mit sich herumtragen. In dieser Zeit verzichten sie auf Nahrungsaufnahme. Aus den Eiern schlüpfen fast durchsichtige Larven mit weitgehend ausgebildeten Gliedmaßen, die die ersten drei Monate im pelagischen Zustand verbringen.