Im Bild: Schwimmende Grüne Meeresschildkröte. Sobald die Grünen Meeresschildkröten ausgewachsen sind, schwimmen viele von ihnen leicht mal 2.500 Kilometer - nur für ein Date. Sie kehren an den Strand zurück, an dem sie geschlüpft sind. Hier hat ihr Nachwuchs offenbar gute Überlebenschancen. Den Weg zurück finden die Schildkröten dank der magnetischen Signatur der Küste und ihrem eingebauten Kompass.
Im Bild: Schwimmende Grüne Meeresschildkröte. Sobald die Grünen Meeresschildkröten ausgewachsen sind, schwimmen viele von ihnen leicht mal 2.500 Kilometer - nur für ein Date. Sie kehren an den Strand zurück, an dem sie geschlüpft sind. Hier hat ihr Nachwuchs offenbar gute Überlebenschancen. Den Weg zurück finden die Schildkröten dank der magnetischen Signatur der Küste und ihrem eingebauten Kompass.
Im Bild: Flotte Emus. Die Bewohner des australischen Buschlands werden fast zwei Meter groß und sind damit nach dem Strauß die größten Vögel überhaupt. Sie erreichen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 50 Kilometern pro Stunde - laufend!
Im Bild: Geschickte Giraffe. Am besten schmecken den Giraffen Akazienblätter. Sie enthalten viel Wasser - umso weniger müssen die Tiere trinken - und sie werden von fast allen anderen Tieren aufgrund ihrer langen Dornen gemieden. Die Giraffen hält das jedoch nicht ab. Mit ihren beweglichen Lippen und ihrer langen Zunge können sie die Dornen umgehen. Haben sie doch einmal welche im Maul, sorgt ihr klebriger Speichel dafür, dass sie sich beim Schlucken nicht verletzen.
Im Bild: Farbenprächtiger Mandarinfisch. Der Mandarinfisch brilliert in den schönsten Farben, die er wie ein Pfau zur Schau stellt. Statt Schuppen besitzt er eine schützende Schleimschicht, die, wenn sie der Luft ausgesetzt wird, übel riecht, im Wasser potenzielle Partner jedoch nicht abschreckt.
Im Bild: Zierlicher Serval. Die schlanken Raubkatzen sind etwa doppelt so groß wie Hauskatzen, wiegen aber trotzdem nur etwa 18 Kilogramm. Der zierliche Jäger kann in der gefährlichen afrikanischen Tierwelt überleben, weil er die Kunst beherrscht, nicht aufzufallen.
Im Bild: Besondere Hammerhaie. Der hammerförmige und namensgebende Kopf der Hammerhaie ist eine Besonderheit unter den Haiarten, die ihnen bei der Nahrungssuche einen großen Vorteil verschafft. Ausgestattet mit hochempfindlichen Sinnesrezeptoren, die über einen viel größeren Bereich verteilt sind als bei anderen Haien und einer 360-Grad-Sicht können sie Beute aufspüren.
Im Bild: Großohrige Serval Jungen. Beim Beute aufspüren helfen dem Serval große Ohren. Hat er etwas entdeckt, hetzt er der Beute nicht hinterher, sondern springt ähnlich wie ein Rotfuchs auf das Opfer.
Im Bild: Gefräßiger Großer Panda. Um bei Kräften zu bleiben, müssen die Pandas jeden Tag bis zu 18 Kilo Bambus verdrücken. Sie fressen mindestens zehn Stunden am Tag. Für andere Dinge bleibt da nicht viel Zeit und Energie.
Im Bild: Gesellige Kängurus. Alle Kängurus sind gesellig und leben in matriarchal geprägten Gruppen aus mehr als einer Familie. Wird Wasser zur Mangelware, reicht ihnen tagelang die Feuchtigkeit aus ihrer Nahrung. Trotzdem meiden sie die größte Hitze und fangen meist erst in den kühleren Abendstunden an zu Fressen.
Im Bild: Feurig Roter Panda. Der Rote Panda vertilgt möglichst viel Grünzeug. Er frisst neben Bambus auch Früchte, Eicheln, Nüsse und manchmal Eier. Seine Fellfarbe gibt ihm auch den Namen "Feuerfuchs".
Im Bild: Relaxte Flughunde. Die einzelnen Mitglieder dieser wandernden Gruppen kommen und gehen, wie es ihnen beliebt. Die Kolonien suchen sich auch immer neue Standorte, je nachdem, welche Pflanzen gerade blühen.
Im Bild: Schlammliebende Afrikanische Elefanten. Afrikanische Elefanten haben bei ihrer Größe jede Menge Haut zu schützen. Mit einem Schlammbad werden Parasiten entfernt und die Haut erhält eine Schutzschicht. Die Rüssel werden dabei auch gerne zur Schlammschleuder.
Im Bild: Giraffen Kindergarten. Das Jungtier wird oft im Gebüsch zurückgelassen, damit sich die Mutter in Ruhe Blätter pflücken kann. Immerhin muss sie im nächsten halben Jahr sich selbst und das Kalb ernähren. Später kommen die Kälber in eine Art "Kindergarten". Dann passt nur noch eine Mutter auf, während die anderen auf Nahrungssuche sind.
Im Bild: Umwerfende Löwenmähne. Die Mähne ist ein wichtiger Indikator für die Fitness eines Löwenmannes. Je länger und dichter sie ist, desto attraktiver finden die Löwinnen den Bewerber.