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„Nein, niemals werde ich Jesus verraten“ sollen die letzten Worte von Pater Engelbert gewesen sein,
bevor er durch drei Axthiebe den Märtyrertod erlitt. Der 1827 geborene Tiroler wuchs während konfessioneller Unruhen auf. Seine Eltern, überzeugte Lutheraner, nahmen später den Katholizismus an, um einer Ausweisung zu entgehen.
Pater Gottfried Egger OFM veranschaulicht im Gespräch mit Athinea Andryszczak zentrale Stationen des neuen Heiligen, der für seine liebenswürdige, freudige und gewinnende Art geschätzt wurde. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten in der Schule erwies er sich als polyglott und folgte Jesu Fußspuren bis ins Heilige Land. Der junge Franziskaner, der auch Wasserpfeife rauchte und sich inkulturierte, gab dort wie Jesus selbst sein Leben
im Alter von 33 Jahren hin: Wie Jesus sich für uns Menschen hingab, opferte sich Pater Engelbert für Jesus.
Am 20. Oktober 2024 wurde er zusammen mit sieben weiteren Franziskanern und drei Maroniten heiliggesprochen.
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Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
Russland zur Zeit der napoleonischen Kriege: Im September 1812 erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der Film zeichnet das Porträt einer Familie - und zugleich ein opulentes Bild der russischen Gesellschaft jener Epoche. King Vidors opulente Verfilmung (1956) von Leo Tolstois Klassiker der Weltliteratur, starbesetzt mit Audrey Hepburn und Henry Fonda.Rauschende Feste prägen die...
Krieg und Frieden