Claudette Pierret arbeitet als freiwillige Vermittlerin für Sterbehilfe.
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Claudette Pierret arbeitet als freiwillige Vermittlerin für Sterbehilfe.

Valérie leidet an der unheilbaren, degenerativen Krankheit ALS und möchte ihrem Leben auf der anderen Seite der Grenze ein würdiges Ende setzen.

In Belgien ist Sterbehilfe seit über zwanzig Jahren legal.

Der belgische Arzt Yves de Locht
Übersicht
In Belgien ist Sterbehilfe seit über zwanzig Jahren legal. In Frankreich bleibt sie verboten - und sehr umstritten. Zahlreiche französische Patienten mit unheilbaren degenerativen Krankheiten wenden sich daher an Pro-Sterbehilfe-Aktivisten und belgische Ärzte für einen würdigen, selbstbestimmten Ausklang ihres Lebens auf der anderen Seite der Grenze.
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Das Thema Sterbehilfe sorgte im französischen Parlament bereits mehrfach für Aufruhr und ist in Frankreich bis heute verboten. In Belgien ist selbstbestimmtes Sterben unter genau definierten Bedingungen seit über zwanzig Jahren legal. Viele französische Patienten wie Valérie, die an der unheilbaren, degenerativen Krankheit ALS leidet, möchten ihrem Leben auf der anderen Seite der Grenze ein würdiges Ende setzen.
Claudette Pierret arbeitet als freiwillige Vermittlerin für Freitodbegleitung. Sie leistet Betroffenen Beistand und stellt den Kontakt zum belgischen Arzt Yves de Locht her. Aber letzterer gibt an, inzwischen von der schieren Anzahl von Freitodanträgen aus Frankreich überfordert zu sein…
Hinweis
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt