Die großen Fragen

Gibt es das Schicksal? (Deutschland, 2025)

bis 05:00
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Harald Lesch geht der Frage nach, ob unser Leben einem Glückspiel gleicht, oder ob es doch so etwas wie ein Schicksal gibt.


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Harald Lesch geht der Frage nach, ob unser Leben einem Glückspiel gleicht, oder ob es doch so etwas wie ein Schicksal gibt.


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In der zweiten Staffel von "Terra X Die großen Fragen" stellt sich Harald Lesch drei Fragen, die sich viele von uns schon einmal gestellt haben: Haben wir eine Seele? Gibt es das Schicksal? Und: sind wir allein im Universum?


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Aufnahmen von Piloten des US-Militärs zeigen Objekte, die mit hoher Geschwindigkeit über den Ozean rasen. Sind diese "UFOs" ein Beweis für außerirdisches Leben?


Bild 4

Der Science-Fiction-Film "E.T." ist ein Klassiker der Alien-Erzählungen. Wie haben Romane und Filme unser Bild von Aliens geprägt?


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In der Reihe "Terra X Die großen Fragen" nutzt Harald Lesch die Abgeschiedenheit eines Klosters für die Suche nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit.


Bild 6

Filme über Aliens haben auch unsere Vorstellung von Raumschiffen geprägt. Harald Lesch fragt sich, warum das Bild von "kleinen grünen Männchen" so erfolgreich ist.


Bild 7

2020 wird der Planet "Kepler-1649 c" in einem fremden Sonnensystem entdeckt. Könnte es dort Leben geben?


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Im 16. Jahrhundert macht sich der Astronom Johannes Kepler Gedanken über das Aussehen von Aliens. Heute können wir seine Vorstellungen mit Hilfe von KI visualisieren.


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Der Science-Fiction-Film "E.T." ist ein Klassiker der Alien-Erzählungen. Wie haben Romane und Filme unser Bild von Aliens geprägt?


Bild 10

Der Science-Fiction-Film "E.T." ist ein Klassiker der Alien-Erzählungen. Wie haben Romane und Filme unser Bild von Aliens geprägt?


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Astrophysiker Harald Lesch vergleicht das Universum mit einem Flipperautomaten: In beiden gelten Regeln, Naturgesetzte - und dennoch ist nicht alles berechenbar.


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Der kosmische Lauf des Universums wird von Naturgesetzen bestimmt. Bestimmen diese Naturgesetze auch unser Schicksal?


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Ein einziger Augenblick kann im Leben alles verändern. Ist das dann Zufall - oder Schicksal?


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Experimente mit einem unfairen Monopoly-Spiel zeigen: bei Erfolg neigen wir dazu, ungleiche Startchancen zu vergessen. Was lehrt uns das über unser Schicksal?


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Die Pythia war die weissagende Priesterin im Orakel von Delphi. Vor wichtigen Entscheidungen befragten die Griechen das Orakel nach ihrem Schicksal.


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In der Reihe "Terra X Die großen Fragen" nutzt Harald Lesch die Abgeschiedenheit eines Klosters für die Suche nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit.


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In der zweiten Staffel von "Terra X - Die großen Fragen" stellt sich Harald Lesch drei Fragen, die sich viele von uns schon einmal gestellt haben: Haben wir eine Seele? Gibt es das Schicksal? Und: sind wir allein im Universum?


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Ist es Schicksal, dass der Mensch heute an der Spitze der Evolution steht - oder hätte es auch anders kommen können?


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Unser Universum ist unfassbar groß. Können wir da wirklich die einzigen intelligenten Lebewesen im All sein?

Themen

    Details

    Ist alles vorherbestimmt? Harald Lesch geht dem Schicksal auf den Grund - zwischen antiken Mythen, moderner Wissenschaft und den Geheimnissen des Zufalls. Ist unser Leben ein vorgezeichneter Weg, eine Kette von Zufällen oder die Summe unserer Entscheidungen? Seit Jahrtausenden suchen Menschen nach Antworten, ob in Astrologie, Religion oder Wissenschaft. Welche Bedingungen bestimmen unser Leben? In dieser Folge von „Terra X - Die großen Fragen“ begibt sich Harald Lesch auf eine Reise durch Wissenschaft, Philosophie und Geschichte, um das Rätsel des Schicksals zu entschlüsseln. Es sind die unvorhergesehenen, die unwahrscheinlichen Lebensereignisse, die uns an eine Bestimmung glauben lassen. So wie die Geschichte von Violet Jessop, die drei Schiffsunglücke überlebte, obwohl sie nie schwimmen gelernt hatte. Kann so etwas Zufall sein? Schon die alten Griechen glaubten an ein unentrinnbares Schicksal, gelenkt durch die Schicksalsgöttinnen. Die Weissagungen des Orakels von Delphi galten als ein Blick in eine vorherbestimmte Zukunft. Legenden wie die von König Ödipus erzählen davon, dass nicht einmal die mächtigsten Menschen ihrem Schicksal entgehen konnten. Die Naturwissenschaft scheint ebenfalls eine Art Schicksal zu kennen: die Naturgesetze. Wenn alle Ereignisse im Universum eine Kette von Ursache und Wirkung sind, dann ist auch der Verlauf unseres Lebens vorherbestimmt. Doch wie passt die Chaostheorie in dieses Bild? Lassen die Naturgesetze doch Spielraum für echte Zufälle, für individuelle Freiheit? Wie viel Kontrolle haben wir über unser Leben? Experimente zeigen, dass Menschen ihren Beitrag zu ihrem Erfolg oft überschätzen, dass glückliche Fügungen eine größere Rolle spielen, als uns bewusst ist. Unsere Gene und unsere Herkunft suchen wir uns nicht aus - doch sie bestimmen den Verlauf unseres Lebens mehr, als uns lieb ist. Wie viel Einfluss haben wir auf unser Schicksal? Anhand verblüffender Experimente, philosophischer Betrachtungen und alltäglicher Erfahrungen zeigt Harald Lesch, ob es so etwas wie ein Schicksal geben kann - oder ob wir doch unseres eigenen Glückes Schmied sind.

    Hinweis

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