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Die professionelle Aufräumberaterin Doris Petersen liegt tot vor ihrem Tiny House. Zunächst kann keine Fremdeinwirkung festgestellt werden. Doch war es wirklich ein Unfall?
Die SOKO findet an Doris Petersen ein Schmerzpflaster, das zusammen mit anderen Wirkstoffen einen allergischen Schock auslösen kann. Hat jemand dem Opfer einen tödlichen Cocktail verabreicht?
Die Ermittler finden heraus, dass Doris Petersen kurz vor ihrem Tod Roibuschtee zu sich nahm, dem jemand wohl eine hohe Konzentration von Benzodiazepin hinzugefügt hatte. Doch wer könnte den Wirkstoff in den Tee gemischt haben?
Die Ermittler verdächtigen die Tochter der Aufräumberaterin. Die Kleintier-Anästhesistin Inka Förster arbeitet in einer Tierarztpraxis. Als solche ist sie mit den unterschiedlichsten Wirkstoffen von Medikamenten vertraut. Zudem erbt sie jetzt, da ihre Mutter tot ist, eine Menge Geld. Hat Inka Förster ihre Mutter umgebracht, um an die stolze Summe von 250.000 Euro zu kommen?
Weitere Ermittlungen ergeben, dass Doris Petersen eine Affäre mit Werner Jaschke hatte, einem ihrer Kunden. Hat der pensionierte Fahrdienstleiter etwas mit dem Mord zu tun? Oder haben Doris‘ ehemalige Arbeitgeberinnen, Jennifer Scheuermann und Annika Wohlgemuth, ihre Finger im Spiel? Anscheinend hatte das Opfer mit seiner Selbstständigkeit der Agentur „Ordnung der Dinge“ etliche Kunden weggeschnappt. Wollten die beiden Frauen die Konkurrenz aus dem Weg räumen?
Hinweis
[Ton: Audiodeskription ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Jan Reuter Karoline Joost Lars Pöhlmann Kai Timmermann Stine Bergendal Dr. Helene Sturbeck Stefanie Horn |
| Regie: | Ann-Kristin Knubben |
| Buch/Autor: | Marek Helsner |
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt