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Kann man unseren Alltag tatsächlich durch zeitsparende Erfindungen optimieren? Die Menschen streben danach, jede Minute, sogar jede Sekunde ihres Lebens zu optimieren und zeitlich noch besser zu nutzen. Aber sparen wir dank moderner High-Tech-Erfindungen in unserem Alltag Lebenszeit? Und wieviel davon jetzt ganz genau?
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Wie ist der Mensch früher nur ohne diese Plastikbehälter und Dosen für Lebensmittel zurechtgekommen? Auch wenn die Deckel nie passen, sind sie große Zeitspar-Wunder - mit luftdichtem Verschluss!
Ständig wollen wir die Zeit überlisten, alles extra schnell erledigen, so wenig Zeit wie möglich verschwenden. Aber seien wir ehrlich, das Bedürfnis, Nahrung aufzunehmen, kann man nicht austricksen. Lebensmittel sind unser wichtigster Energielieferant. Unser Körper erinnert uns regelmäßig daran, dass Zeit zum Essen ist.
Auch Lebensmittel sind der Zeit ausgesetzt. Ab dem Punkt, wo Gemüse geerntet, ein Fisch gefangen, oder ein Pilz gepflückt wird, nagt die Zeit daran. Sie raubt den Geschmack und die Frische, bis sie ungenießbar sind - oder giftig. Die Erfindung der Tupperware oder jedes anderen vergleichbaren Behälters hatte größere Auswirkungen, als nur die, Nahrung länger haltbar zu machen. Sie veränderte, wie wir einkaufen, wie wir kochen, wie wir essen - und wo wir essen. Lang, bevor es Essen „zum Mitnehmen“ gab, nahm man bereits Brotzeit, Eintopf und Picknick-Gerichte mit ins Grüne. Zudem wirft man weniger Essen weg, kann vorkochen, und spart Zeit! Zumindest ist das auf den ersten Blick der Anschein.
Hinweis
Personen
| Regie: | Michel D.T. Lam, Pierre-Luc Robillard, Nicolas Boucher |
| Drehbuch: | Saskia de Boer, Meredith Fowke, Michel D.T. Lam, Nicolas Boucher |
| Kamera: | Olivier Cheneval, Ludovic Simeon |