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Seit über 40 Jahren ist Stephan Eicher eine fixe Grösse im Schweizer Musikbusiness und erfindet sich immer wieder neu. Ein Gespräch über sein neues Album «Poussière d‘Or», Freundschaften und das Misstrauen gegenüber seinem eigenen Erfolg bei «Gredig direkt».
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«Poussière d‘Or» versammelt Lieder zwischen Melancholie und Klarheit, geprägt von jener leisen Intensität, die Eichers Werk seit Jahrzehnten auszeichnet. Die Texte stammen von seinen langjährigen Freunden Philippe Djian und Martin Suter. Diese Beziehungen bezeichnet Eicher als kreative Partnerschaften und als eine Form von Liebe. «Ohne sie würde ich heute nicht dastehen», sagt er.
Angst als Motor
Offen erzählt der Chansonnier von seiner Bühnenangst und der Sorge, das Publikum zu enttäuschen. Diese Angst treibe ihn an, besser zu werden - in einer Branche im Wandel durch digitale Umbrüche. Mit 65 blickt Eicher heute gelassen aufs Älterwerden. «Ich habe das beste Leben hier», sagt er bei «Gredig direkt».
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Top-Spielfilm am 06.02.
Spielfilm
Wegen Mordes an einem Zuhälter wird Henri Charrière (Steve McQueen) alias „Papillon“ zu lebenslanger Zwangsarbeit in der Strafkolonie Französisch-Guyana verurteilt. Abgeschobene Kriminelle sollen hier unter unmenschlichen Haftbedingungen gebrochen werden. Doch Henri trotzt der sengenden tropischen Sonne, den Krankheiten und den Schikanen der sadistischen Wärter. Gemeinsam mit dem...
Papillon