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Im Herbst 2019 wird der im französischen Exil lebende Oppositionelle Ruhollah Zam von der iranischen Revolutionsgarde im Irak in eine Falle gelockt und anschließend in den Iran verschleppt. Sein Fall offenbart die skrupellosen Methoden einer Organisation, die ihren Einfluss längst über die Landesgrenzen hinaus ausgedehnt hat. Über verbündete Milizen in Irak und Syrien, die Huthi im Jemen, die Hisbollah im Libanon und die Hamas im Gazastreifen hat die Revolutionsgarde ein weitreichendes Netzwerk aufgebaut, das sie mit Geld und Waffen versorgt. Mit dieser asymmetrischen Kriegsführung attackiert sie Gegner wie die USA und Israel indirekt, ohne einen offenen Konflikt auf iranischem Boden zu riskieren. Der Westen reagiert darauf mit massiven Sanktionen, der Einstufung der Revolutionsgarde als Terrororganisation durch die USA und einem harten Erdölembargo. Die Dokumentation zeigt, wie die Garde trotz dieser Maßnahmen dank ausgeklügelter Umgehungsstrategien ihr Erdöl global verkauft und damit jedes Jahr Milliarden einnimmt. Diese Schattenwirtschaft finanzierte ihr Milizennetzwerk - ein System, das jedoch spätestens seit dem 7. Oktober 2023 auch das Risiko eines großen Krieges heraufbeschwört, den die Revolutionsgarde eigentlich stets vermeiden wollte.
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Top-Spielfilm am 05.03.
Spielfilm
Die Verbrecherorganisation Phantom will drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Die Entwendung einer russischen Dechiffriermaschine, den britischen und russischen Geheimdienst gegeneinander auszuspielen und die Ausschaltung des verhassten Superagenten James Bond. Unter dem Vorwand, die schöne russische Botschaftsangestellte Romanova wolle in den Westen überlaufen, wird Bond nach Istanbul...
James Bond 007 - Liebesgrüße aus Moskau