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Die Extrembergsteiger Benedikt Böhm und Sebastian Haag verbindet eine tiefe Freundschaft. Doch bei einer Expedition im Himalaya 2014 wird Sebastian von einer Lawine in den Tod gerissen. 2025 kehrt Benedikt an den Berg zurück, an dem er mit seinem besten Freund den ersten Weltrekord im Speed-Bergsteigen aufstellte. Ein Film über Freundschaft, Abschied und den langen Weg, Frieden zu schließen.
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15 Menschen können nach dem Lawinenunglück gerettet werden, Sebastian und Benedikt helfen sie aus den Schneemassen zu befreien. Direkt danach stellen sie sich die Frage: Wie weit können sie gehen, wenn der Tod so nah ist?
In der Gegenwart erreicht Benedikt Böhm in einem Trainingslauf erneut den Gipfel des Muztagh Ata. Schritt für Schritt reflektiert er sein Leben als Bergsteiger, geprägt von Erfolgen, Grenzerfahrungen und tiefen Verlusten. Während des Aufstiegs blickt er zurück auf seine letzte gemeinsame Expedition mit Sebastian Haag im Jahr 2014 zum Shishapangma in Tibet. Dort verliert er seinen langjährigen Seilpartner und engen Freund bei einem Lawinenunglück.
Mitglieder der damaligen Expedition erinnern sich an die Ereignisse und ordnen das Unglück aus ihrer Perspektive ein. Für Benedikt wird es die eigene Konfrontation mit der Vergangenheit, und er stellt sich den schmerzhaften Fragen nach Verantwortung und Risiko, nach Entscheidungen, die im Grenzbereich zwischen Leben und Tod getroffen werden, und nach dem hohen Preis, den die Berge von jenen fordern, die sie herausfordern.
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