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Therapeut:innen und Forschende sind sich einig - der Hirnschrittmacher ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken und soll in Zukunft Millionen Menschen helfen. Wie dies gelingen kann und welche Hürden es noch gibt, zeigt diese Dokumentation an konkreten Fällen von Betroffenen, die über viele Monate mit der Kamera begleitet wurden.
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Es klingt wie ein Wunder: Ob Parkinson-Zittern, unkontrollierbare Epilepsien oder Depressionen - mit tiefer Hirnstimulation sollen sich unterschiedlichste Leiden behandeln lassen. Die Wissensdoku begleitet Patient:innen und Mediziner:innen auf dem Weg durch die ungewöhnliche Therapie und fragt nach Chancen und Risiken. Bei Parkinson ist das Verfahren schon etwas länger im Einsatz und zeigt erste Erfolge. Der Film begleitet Patient:innen von der Diagnose über die mehrstündige Operation bis zum Alltag mit zwei Elektroden, die im Kopf dauerhaft Stromimpulse senden. Doch funktioniert die tiefe Hirnstimulation auch bei Depressions-Erkrankten? Die Mediziner:innen nehmen ein großes Wagnis auf sich, denn noch ist die Behandlung psychischer Leiden durch Hirnstimulation nur im Rahmen klinischer Studien möglich. Langzeitwirkungen konnten noch nicht gemessen werden.
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