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Zu Gast bei Alfred Komarek im Bücherbus: Doron Rabinovici mit seiner bitterbösen Gesellschaftssatire „Die Außerirdischen“. Ein Roman, der die Folgen der Mediengeilheit einer Gesellschaft vorführt und ins Monströse überzeichnet.
Hinweis
Warum gewöhnen wir uns so schnell an das Unfassbare? Wer profitiert? Wer revoltiert? Und was passiert mit der Gesellschaft, wenn man falsche von echten Nachrichten nicht mehr unterscheiden kann?
Hochaktuelle Fragen, über die Alfred Komarek mit dem Autor und Historiker Doron Rabinovici im literaTOUR-Bücherbus spricht. In Rabinovicis mittlerweile viertem Roman „Die Außerirdischen“ verkünden die Medien die Landung von Aliens auf der Erde. Zunächst bricht Chaos aus, Verschwörungstheorien kursieren, doch dann wird klar: Die Außerirdischen sind nicht aggressiv, versprechen Frieden und Wohlstand, doch dafür fordern sie freiwillige Menschenopfer. Und die Gesellschaft geht darauf ein, es entwickelt sich ein regelrechter Hype um die Außerirdischen, die Medien stampfen Talk- und Gameshows aus dem Boden. Freiwillige treten an und kämpfen um den Hauptgewinn, den Verlierern droht die Deportation... Alfred Komarek diskutiert mit dem streitbaren Autor über dessen bitterböse Gesellschaftssatire über die Dummheit und Verführbarkeit der Menschen.
Top-Spielfilm am 17.03.
Spielfilm
Als Kind wurde Erik, illegitimer Sohn der englischen Königin Enid und des Wikingerführers Ragnar, von den Wikingern entführt, ohne dass seine Identität bekannt war. Zwischen ihm und Einar, dem Sohn und künftigen Erben von König Ragnar, herrscht eine tiefe Feindschaft. Sie ahnen nicht, dass sie Halbbrüder sind. Als es erneut zum Krieg zwischen Wikingern und Engländern kommt, stehen sich...
Die Wikinger