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Als Charles Théniers neunjähriger Sohn durch einen rücksichtslosen Autofahrer zu Tode kommt, schwört der Schriftsteller Blutrache und macht sich auf die Suche nach dem Mann. Als Drehbuchautor getarnt nimmt er Kontakt zur Schauspielerin Hélène Lanson auf, die eine der Hauptzeuginnen ist. - Ein dichter Psychothriller (1969) und einer der berühmtesten Filme von Claude Chabrol.
Themen
Details
Charles Théniers neunjähriger Sohn wird von einem rücksichtslosen Autofahrer in der Bretagne totgefahren. Der Schriftsteller schwört sich, den Fahrer zu finden und ebenfalls zu töten. Besessen von diesem Gedanken notiert er seine Pläne minuziös in einem Tagebuch. Als Drehbuchautor getarnt nimmt er Kontakt zur Schauspielerin Hélène Lanson auf, die eine der Hauptzeuginnen ist. Er reist nach Paris. Es beginnt eine Liebesbeziehung, in deren Verlauf sich herausstellt, dass Hélènes Schwager das Auto fuhr. Charles lernt die ganze Familie kennen und es wird immer deutlicher, dass er nicht der Einzige ist, der den Schwager gern tot sehen würde. Denn Paul Decourt ist ein herzloser Mann und Vater. Mit der wachsenden Nähe zu den Familienmitgliedern beginnt für Thénier ein enormer emotionaler Konflikt, bis die Tat eines anderen die Anspannung löst und Thénier sich zu handeln gezwungen sieht.
Hinweis
Synchronfassung, Produktion: Les Films de la Boétie, Rizzoli Film
Personen
Schauspieler: Rolle | Charles Thénier Paul Decourt Hélène Lanson Kommissar Constant Philippe Decourt Jeanne Decourt |
| Regie: | Claude Chabrol |
| Drehbuch: | Paul Gégauff |
| Kamera: | Jean Rabier |
| Musik: | Pierre Jansen |