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Geopolitik einordnen und die Welt verstehen: Zusammenhänge der Globalisierung einfach erklärt anhand von Karten. In dieser Folge werden die Konsequenzen von Trumps ökonomischen Weichenstellungen, mit besonderem Fokus auf Minneapolis, veranschaulicht.
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Im Februar 2026 erklärten die neun Richter des Obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten mit sechs gegen drei Stimmen, dass ein US-Präsident nicht im Alleingang Zölle gegen Handelspartner verhängen darf. Damit entschärften sie den Säbel, mit dem Trump seit seiner Rückkehr ins Weiße Haus am liebsten rasselt, denn er belohnt oder bestraft andere Staatschefs mit willkürlichen Zollerhöhungen oder -senkungen. Das Handelsdefizit der USA hat er damit jedenfalls nicht verbessert.
„Mit offenen Karten“ nimmt dieses Urteil zum Anlass, um die Konsequenzen der neuen US-Handelspolitik für die einzelnen Wirtschaftsbereiche und das amerikanische Volk seit dem letzten Wechsel im Weißen Haus näher zu betrachten. Die Karten veranschaulichen die Folgen von Trumps ökonomischen Weichenstellungen, mit besonderem Fokus auf Minneapolis, wo die lokale Wirtschaft zudem unter der radikalen Vorgehensweise der Einwanderungsbehörde ICE leidet.
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