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Der Film spürt mithilfe von Dokumenten aus den Christie-Archiven den zehn bekanntesten Werken der Autorin in chronologischer Reihenfolge nach. Von „Mord im Orient-Express“ über „Und dann gab‘s keines mehr“ bis zu „Vorhang: Hercule Poirots letzter Fall“ sind Christies zeitlose Schilderungen einer anderen Epoche auch Zeugnisse ihrer literarischen Brillanz.
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Mehr als zwei Milliarden verkaufte Exemplare, darunter 66 Kriminalromane, 6 Romane, mehr als 150 Kurzgeschichten und rund 25 Theaterstücke: Nur William Shakespeares Werke wurden öfter verkauft als die von Agatha Christie, deren Popularität bis heute ungebrochen ist.
Im Jahr 2020 feierte ihr erster Roman „Das fehlende Glied in der Kette“ sein hundertjähriges Erscheinungsjubiläum. In diesem Werk wird einer der berühmtesten Detektive der Literatur eingeführt: Hercule Poirot. Sein erster Fall erschien zwischen Februar und Juni 1920 als Serie in der „Times“, konnte also noch vor der Publikation in Buchform in der Zeitung gelesen werden.
Agatha Christies Romane sind spannend, voller markanter Figuren und wurden erfolgreich als Filme und Theaterstücke adaptiert. Über 48 Millionen Menschen sahen die neue Fassung des „Mord im Orient-Express“ mit Kenneth Branagh in der Rolle des Hercule Poirot. 2019 wurden Christies Theaterstücke weltweit mehr als 700-Mal inszeniert.
Der Dokumentarfilm spürt chronologisch und unter Zuhilfenahme von Archivaufnahmen Christies zehn denkwürdigsten Werken nach, von „Mord im Orient-Express“ über „Und dann gabs keines mehr“ bis „Vorhang: Hercule Poirots letzter Fall“.
Zu Wort kommen unter anderem Christies Urenkel James Prichard, die Krimiautorin Sophie Hannah, der Schauspieler Hugh Fraser - bekannt als Hastings in der TV-Verfilmung „Agatha Christie‘s Poirot“ - sowie Anthony Horowitz, Autor der Poirot-Adaptionen für den britischen Sender ITV.
Hinweis
Synchronfassung
Personen