Im Bild: Martin Apolin mit diversen Produkten.
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Wir kennen das alle: Im Supermarkt greift man zu einer Packung Lachs oder Konfiserie, und wenn man sie zu Hause aufmacht, sieht der Inhalt gerade einmal halb so groß aus wie die Verpackung. Der heimische Gesetzesgeber lässt der Lebensmittelindustrie einen großen Spielraum, damit die Augen mehr sehen dürfen, als dann letztlich da ist. Doch der Verpackungsschmäh geht noch weiter. Denn selbst von der Ware, die man wirklich vorfindet, kann man oft nicht alles verbrauchen. Tuben, Dosen etc. sind immer wieder so geformt und aus solchem Material, dass wir unweigerlich den Rest, der noch drinnen wäre, wegwerfen und zu einer neuen greifen. Steckt da System dahinter? Wie viel zusätzlichen Gewinn bringen diese Tricks der Branche?
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1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 03.03.
Spielfilm
Der New Yorker Manager Neal Jordan möchte Thanksgiving bei seiner Familie in Chicago verbringen. Doch die Reise steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Ein umgeleitetes Flugzeug, ein nicht auffindbarer Mietwagen, ein Diebstahl im Motel, ein brennendes Auto - Neal hat unterwegs allerlei Probleme. Besonders nervt ihn der geschwätzige Duschringverkäufer Del, der ihm nicht mehr von der...
Ein Ticket für zwei