Im Bild: Martin Apolin mit diversen Produkten.
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Wir kennen das alle: Im Supermarkt greift man zu einer Packung Lachs oder Konfiserie, und wenn man sie zu Hause aufmacht, sieht der Inhalt gerade einmal halb so groß aus wie die Verpackung. Der heimische Gesetzesgeber lässt der Lebensmittelindustrie einen großen Spielraum, damit die Augen mehr sehen dürfen, als dann letztlich da ist. Doch der Verpackungsschmäh geht noch weiter. Denn selbst von der Ware, die man wirklich vorfindet, kann man oft nicht alles verbrauchen. Tuben, Dosen etc. sind immer wieder so geformt und aus solchem Material, dass wir unweigerlich den Rest, der noch drinnen wäre, wegwerfen und zu einer neuen greifen. Steckt da System dahinter? Wie viel zusätzlichen Gewinn bringen diese Tricks der Branche?
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 02.03.
Spielfilm
In einer Tierhandlung lernen sich der Anwalt Mitch Brenner und die divenhafte höhere Tochter Melanie Daniels kennen. Weil er ihr bei dieser Gelegenheit mit ein paar Ziervögeln einen Streich spielt, beschließt Melanie, sich zu revanchieren. Mit zwei Liebesvögeln im Gepäck stattet sie ihm einen Besuch in seinem Heimatdorf an der Pazifikküste ab. Doch nachdem sie ihm den Vogelkäfig ins...
Die Vögel